Warum braucht eine Anwaltskanzlei jetzt eine KI Schulung?
In Ihrer Kanzlei nutzen Menschen mit ziemlicher Sicherheit bereits KI, oft still und ohne jede Anleitung. Eine juristische Mitarbeiterin lässt einen Chatbot ein Urteil zusammenfassen, ein Anwalt entwirft damit eine Klausel, das Sekretariat glättet ein Schreiben. Richtig gemacht spart das echte Stunden. Blind gemacht erfindet es Fundstellen, gibt die Rechtslage falsch wieder oder legt geschützte Informationen offen. KI Schulung für Anwaltskanzleien ersetzt Raten durch eine gemeinsame, sichere Methode, damit die ganze Kanzlei nach einem Standard arbeitet statt im Stillen zu improvisieren.
Lernen Mitarbeiter, KI zu nutzen, ohne die Mandantenverschwiegenheit zu gefährden?
Ja, und genau das ist der Zweck des zweiten Schritts des Seminars, sicherer Einsatz am Arbeitsplatz. Learnery vermittelt, was niemals in ein öffentliches Werkzeug kopiert werden darf, wie man eine selbstbewusste, aber falsche Antwort erkennt, und warum jede von KI entworfene Fundstelle oder Tatsache an der Quelle geprüft werden muss, bevor sie einen Mandanten oder ein Gericht erreicht. In Live Chat Rollenspielen üben Mitarbeiter diese Abwägungen an realistischen Situationen, statt eine Richtlinie zu lesen, die sie wieder vergessen.
Was lernt jede Rolle in unserer Kanzlei konkret?
Der vierte und der fünfte Schritt passen die Schulung an die anwaltliche Praxis und dann an die Aufgabe jeder Person an, sodass die Beispiele zur Arbeit vor ihnen passen. Dieselbe eine Stunde wirkt in der Kanzlei ganz unterschiedlich.
| Rolle | Was sie mit KI üben |
|---|---|
| Juristische Mitarbeiter & Recherche | Schnellere Zusammenfassungen von Urteilen und Vorschriften, ein erster Durchgang bei der Dokumentenprüfung und Recherchevermerke, die sie anschließend prüfen. |
| Sekretariat | Sauberere Korrespondenz, ordentliche Formatierung und schnelle Entwürfe für Terminplanung und Kalender. |
| Anwältinnen und Anwälte | Erste Entwürfe von Klauseln und Schriftsätzen sowie ein zweiter Blick auf die Argumentation, den sie weiterhin prüfen. |
| Mandantenannahme & Betreuung | Präzisere Aufnahmefragen, verständliche Erklärungen für Mandanten und wärmere Nachfassnachrichten. |
| Abrechnung & Büroverwaltung | Klarere Leistungsbeschreibungen bei der Zeiterfassung, Rechnungstexte und wiederkehrende Bürovorlagen. |
Was steckt in dem Seminar von einer Stunde?
Jede Person absolviert ein interaktives Seminar aus fünf Schritten, mit einem KI Tutor für Fragen und einem Prompt Labor zum Üben an echter KI:
- KI Grundlagen: was diese Werkzeuge sind und wo sie wirklich helfen.
- Sicherer Einsatz am Arbeitsplatz: Verschwiegenheit, Genauigkeit und Überprüfung.
- Prompten im Alltag: wie man um nützliche, verlässliche Ergebnisse bittet.
- Branchenanpassung: Beispiele aus der anwaltlichen Praxis.
- Rollenanpassung: Prompts, abgestimmt auf die täglichen Aufgaben jeder Person.
Am Ende steht ein überprüfbares Abschlusszertifikat für jede Person, die es beendet.
Wie unterstützt Learnery die KI Kompetenzpflicht des EU AI Act?
Article 4 des EU AI Act verlangt von Organisationen, die KI einsetzen, dass ihre Mitarbeiter ein ausreichendes Maß an KI Kompetenz erreichen, und die Aufsicht über diese Pflicht beginnt am 2. August 2026. Learnery ist darauf ausgelegt, sie zu unterstützen, mit strukturierter Schulung zum sicheren und wirksamen Einsatz von KI und einer Aufzeichnung, wer sie abgeschlossen hat.
Das Zertifikat ist ein Nachweis über durchgeführte Schulung, keine rechtliche Feststellung der Konformität. An Article 4 ist kein eigenes Bußgeld geknüpft, und ein Zertifikat ist rechtlich nicht vorgeschrieben. Learnery hilft Ihrer Kanzlei, die Kompetenzpflicht zu erfüllen; es macht die Kanzlei nicht allein dadurch konform.
Was kostet es, und kann ein einzelner Anwalt allein lernen?
Learnery kostet 39 Euro pro Platz, einmalig bezahlt, ohne Abo und mit Mengenrabatten für größere Teams. Sie können beides buchen. Ein geschäftsführender Partner oder eine Büroleitung kauft Plätze und lädt juristische Mitarbeiter, Sekretariat, Anwälte, Mandantenannahme und Abrechnung per E-Mail ein und verfolgt den Abschluss dann über ein Dashboard. Oder eine Einzelanwältin bezahlt einen Platz und lernt allein. Das Seminar läuft in sechs Sprachen, sodass ein gemischtes Team jeweils in der Sprache arbeiten kann, in der es denkt.